Was bedeutet Life Coaching?
Life Coaching ist eine Begleitung mitten im Leben – genau da, wo Sie gerade stehen.
Das Leben ist Bewegung, und so wandeln sich auch unsere Themen, Bedürfnisse und Ressourcen. Manchmal verändert sich nicht das Außen, sondern die Sicht auf das Innen.
Im Coaching geht es nicht darum, Probleme nur „im Sessel“ zu besprechen, sondern sie dort anzugehen, wo sie entstehen. Haben Sie zum Beispiel Angst vor dem Bahnfahren, dann üben wir gemeinsam in der Bahn – Schritt für Schritt, in Achtsamkeit und mit neuen Möglichkeiten.
Skills-Coaching kann überall stattfinden: am Arbeitsplatz, beim Arzt, im Gericht, im Flugzeug oder zuhause. Die Fertigkeiten werden so integriert, dass sie im Alltag unauffällig und zugleich wirksam sind – ein stiller innerer Anker, den nur Sie spüren.
Skillstraining nach DBT (M. Linehan)
Im Skillstraining erlernen Sie verschiedene Fertigkeiten, die Ihnen im Alltag helfen, besser mit Belastungen umzugehen.
Das Training kann in Einzelsitzungen oder in einer Therapiegruppe (max. 8 Teilnehmer*innen) stattfinden.
Inhalte – angelehnt an die Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT) nach Marsha Linehan:
Nach Abschluss aller Module entscheiden die Teilnehmer*innen, ob sie einen weiteren Durchgang absolvieren oder in eine fortlaufende Jahresgruppe wechseln möchten.
Da die meisten die Gruppenunterstützung als sehr wertvoll erleben, laufen die Gruppen meist kontinuierlich weiter – mit wechselnden Themen.
Obwohl die Skillsgruppe an das Konzept von Marsha Linehan angelehnt ist und wir mit dem DBT-Trainingsbuch arbeiten, ist mein Ansatz kein reines Manual-Training.
Ich verbinde die klaren Strukturen der kognitiven Verhaltenstherapie mit meiner langjährigen Erfahrung in der Traumatherapie und der körperorientierten Psychotherapie.
Im Endeffekt bedeutet Skilltraining nicht nur der Einsatz von Igelbällen oder Ammoniak-Ampullen – sondern vielmehr, das Leben selbst zu üben.
Es geht darum, den Alltag als Trainingsfeld zu nutzen: präsent zu bleiben, sich zu regulieren, neue Wege auszuprobieren und alte Muster zu transformieren.
So entsteht eine Art „Freestyle-Skillstraining“, das Struktur und Intuition, Kopf und Körper, Denken und Fühlen miteinander verbindet.
Die Skills werden nicht nur erlernt, sondern verkörpert – und entfalten so ihre Kraft als echte, gelebte Erfahrung.
Achtsamkeit bedeutet, den gegenwärtigen Moment bewusst wahrzunehmen – ohne ihn zu bewerten. Oft sind wir mit Gedanken in der Vergangenheit oder Zukunft gefangen und verpassen das Einzige, was wirklich da ist: das Jetzt. So rauscht das Leben vorbei, ohne dass wir es wirklich leben.
Durch Achtsamkeit halten wir inne. Wir spüren den Atem, den Körper, die Gedanken – ohne gleich etwas ändern zu müssen. Daraus entsteht ein tieferes Verständnis für uns selbst. Selbst in Stress oder Krisen bleibt so Raum, bewusst zu handeln, statt nur automatisch zu reagieren.
Achtsamkeit führt uns zurück in den Fluss des Lebens, in Verbindung mit unserer eigenen Weisheit, Klarheit und Lebenskraft.
„Du kannst die Wellen nicht stoppen, aber du kannst lernen, auf ihnen zu surfen.“
🏄🏻♀️ Jon Kabat-Zinn
Lachyoga ist eine Methode, bei der Lachen bewusst durch einfache Übungen, Atemtechniken und Bewegungen hervorgerufen wird – ganz ohne äußeren Anlass. Durch spielerische Übungen wie das rhythmische „Ho-Ho, Ha-Ha-Ha“, kombiniert mit Atemarbeit, Klatschen und Bewegung, entsteht schnell ein echtes, herzhaftes Lachen.
Entwickelt wurde Lachyoga 1995 von dem indischen Arzt Dr. Madan Kataria, der in Mumbai den ersten Lachclub gründete. Heute wird Lachyoga weltweit in Gruppen praktiziert – und jedes Jahr am 5. Mai feiern Menschen den Weltlachtag.
Das Besondere: Wir lachen miteinander, nicht übereinander. Lachen verbindet Herz und Körper, löst Spannungen, stärkt das Immunsystem und schenkt neue Lebensfreude.
Auch die Wissenschaft bestätigt diese Wirkung: Studien zeigen, dass regelmäßiges Lachen Stresshormone reduziert, die Stimmung hebt und das Herz-Kreislauf-System positiv beeinflusst (z. B. Berk et al., 1989; Mora-Ripoll, 2010).
Lachyoga ist damit nicht nur heilsam, sondern auch ein Weg, wieder mehr Leichtigkeit, Energie und Verbundenheit ins Leben einzuladen.
Unser Körper lügt nie – er zeigt, was wir fühlen, auch wenn wir es mit dem Kopf verdrängen. Viele Menschen haben jedoch verlernt, ihrem Körper zuzuhören oder ihn wirklich als Zuhause zu erleben. Besonders nach traumatischen Erfahrungen wird der Körper oft als „Feind“ empfunden.
In der körperorientierten Psychotherapie geht es darum, wieder Kontakt aufzunehmen: den Körper wahrzunehmen, Grenzen zu spüren, sich zu erden und ins Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele zu kommen. So kann Schritt für Schritt aus Abwehr ein neuer Frieden mit dem eigenen Körper entstehen.
Die Arbeit geschieht im Sitzen, Stehen, Gehen oder Liegen – je nach dem, was individuell passt. Ich arbeite ressourcenorientiert und schaue, was möglich ist und was gerade nicht. Dabei orientiere ich mich besonders an Bodynamic und Somatic Experiencing (SE), zwei Methoden, die Körperbewusstsein, Selbstregulation und Stabilität fördern.
Bodynamic ist eine körperorientierte Psychotherapie, die in Dänemark von Lisbeth Marcher entwickelt wurde. Sie verbindet Körper,
Emotionen und Verhaltensmuster und nutzt die Sprache der Muskeln, um Entwicklungs- und Traumaerfahrungen sichtbar zu machen.
Durch gezielte Arbeit mit Haltung, Bewegung und Körperbewusstsein entsteht mehr Stabilität, Selbstvertrauen und innere Balance.
Was ist Somatic Experiencing (SE)?
Somatic Experiencing® (SE) ist eine von Dr. Peter A. Levine entwickelte körperorientierte Methode zur Verarbeitung von Schock- und Entwicklungstraumata.
Im Mittelpunkt steht die Wiederherstellung der natürlichen Selbstregulation des Nervensystems. Statt das Trauma immer wieder zu durchleben, wird schrittweise die im Körper gebundene Stressenergie wahrgenommen und sanft gelöst.
So entsteht mehr innere Ruhe, Sicherheit und Lebendigkeit.
Studienhinweis: Untersuchungen zeigen, dass SE die Symptome von posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) deutlich reduzieren kann (z. B. Brom et al., 2017, Traumatology).
Der Ansatz von SATe basiert auf den Arbeiten von Dr. Diane Poole Heller und integriert Erkenntnisse aus der Bindungstheorie (John Bowlby, Mary Ainsworth) mit körperorientierter Psychotherapie.
Jahresgruppe – Gemeinsam wachsen
Die Jahresgruppe richtet sich an Menschen, die mehr Kontakt, Lebendigkeit und Selbstwert in ihr Leben bringen möchten. Es ist eine selbsterfahrungsorientierte Gruppe für Frauen, die Freude daran haben, sich selbst tiefer kennenzulernen und ihre Persönlichkeit in einem geschützten Rahmen weiterzuentwickeln.
Wir arbeiten mit körpertherapeutischen Elementen,Übungen, Theorie, Selbsterfahrungen und Skills in einer festen Gruppe von max. 8 Teilnehmer*innen. Die Gruppe bleibt über ein Jahr geschlossen und trifft sich einmal im Monat von 10:00–12:00 Uhr.
Die Verbundenheit mit Gleichgesinnten schenkt Unterstützung, Sicherheit und Kontinuität. In diesem vertrauensvollen Raum können alte Wunden heilen und neue Wege im Erleben ausprobiert werden.
Voraussetzung ist lediglich Offenheit und Interesse an der eigenen Weiterentwicklung – weitere Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
Teilnahmebedingungen
Die Jahresgruppe lebt von Verbindlichkeit und gemeinsamer Kontinuität.
Mit Ihrer Anmeldung verpflichten Sie sich, an allen monatlichen Treffen teilzunehmen. Sollte es einmal nicht möglich sein (z. B. durch Krankheit oder andere Gründe), kann der verpasste Termin nicht nachgeholt oder rückerstattet werden.
Die monatliche Gebühr von 79€ bleibt über die gesamte Laufzeit von 12 Monaten bestehen – unabhängig von der Teilnahme an einzelnen Terminen.
So wie in einem Fitness- oder Trainingsprogramm ist Ihr Platz für ein Jahr fest reserviert und Teil des geschützten Rahmens der Gruppe.
Diese klare Struktur schafft Sicherheit für alle Beteiligten und ermöglicht den geschützten Raum, in dem Entwicklung, Vertrauen und Heilung wachsen können.
Ich hafte nicht für fremde Inhalte,Links und Webseiten.
Ich stelle sie Ihnen nur Verfügung.
Danke für Ihr Verständnis.

Reiki – Energie für Körper, Geist und Seele
Reiki ist eine sanfte Methode der Energiearbeit, die zur Entspannung, inneren Balance und Unterstützung der Selbstheilungskräfte beitragen kann. Durch das Auflegen der Hände wird universelle Lebensenergie weitergegeben, die Blockaden lösen und das Wohlbefinden fördern soll. Reiki eignet sich sowohl zur Tiefenentspannung als auch zur Stärkung von Energie und Vitalität im Alltag.
Geistiges Heilen – Energie für Herz und Seele
Mit geistigem Heilen öffne ich dir einen geschützten Raum voller Ruhe, Achtsamkeit und Geborgenheit. Es sind Methoden ohne feste Konzepte – die Energie darf frei fließen, so wie es in diesem Moment für dich stimmig ist. Dabei können sich Blockaden lösen, innere Kräfte geweckt und tiefe Entspannung ermöglicht werden.
Mir ist wichtig zu betonen: Reiki und geistiges Heilen ersetzen keinen Arzt oder Therapeuten. Ich gebe kein Heilversprechen. Meine Begleitung versteht sich als liebevolle Unterstützung deiner Selbstheilungskräfte und als Ergänzung zu medizinischen oder therapeutischen Behandlungen.
Manchmal bedeutet Heilung nicht, gesund zu werden. Manchmal geht es darum, die Kraft zu finden, mit einer Erkrankung zu leben – oder sogar den Sterbeprozess in Würde und innerer Stärke durchzustehen. Auch in diesen Momenten kann die Energiearbeit ein wertvoller Halt sein.
Aus tiefem Herzen begleite ich dich – auf deinem Weg zu mehr Vertrauen, innerer Balance und einem getragenen Sein.
🆘
Nicht jede Krise ist ein Notfall – und nicht jeder Notfall lässt Zeit für lange Überlegungen.
In Krisensituationen geht es oft darum, Orientierung und Stabilität zurückzugewinnen, um den Alltag wieder meistern zu können. In echten Notfällen hingegen braucht es sofortige und klare Unterstützung, damit Schlimmeres verhindert wird. Ich begleite beides – mit Ruhe, Fachkompetenz und einem sicheren Gespür für das, was gerade wirklich zählt.
Durch meine Erfahrung in einer akut geschützten psychiatrischen Station bin ich geübt darin, auch extreme Zustände zu halten: Suizidgedanken, Suchtrückfälle, Übersteuerung und völlige Überflutung. Ich weiß, wie entscheidend es ist, genau in diesen Momenten präsent zu sein und Menschen nicht alleine zu lassen.
Ob per Telefon, Sprachnachricht, Online-Termin oder direkt vor Ort: Oft genügt schon ein kurzes Gespräch, um eine akute Situation abzufedern und den nächsten Schritt klarzumachen. Wenn nötig, vernetze ich schnell mit Ärzt:innen oder Therapeut:innen und ermögliche zeitnahe Weiterbehandlung.
👉 Wichtig: Meine Krisen- und Notfallbegleitung ist nur nach vorheriger Absprache mit meinen Patienten und Terminvereinbarung möglich – aber sehr kurzfristig.
Mein Anliegen ist es, Menschen in Krisen und Notfällen sicher zu halten, damit sie wieder Stabilität, Kraft und Vertrauen in sich finden können.
Sind Sie unsicher ob es eine Krise oder Notfall ist Bitte wenden Sie sich an einen Arzt, rufen Sie einen Krankenwagen oder gehen Sie in die nächste Ambulanz!
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Manchmal ist der erste Schritt nach draußen der schwerste. Genau dort setze ich an.
Ich unterstütze dich auch dann, wenn es dir aktuell nicht möglich ist, meine Praxis aufzusuchen. Im Rahmen von Hausbesuchen begleite ich dich in deinem gewohnten Umfeld – dort, wo du dich gerade befindest. Gemeinsam arbeiten wir daran, deine Stabilität zu stärken, neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln und Schritt für Schritt wieder mehr Lebensqualität sowie Selbstständigkeit im Alltag zu gewinnen.
Ziel der Hausbesuche ist es, dich behutsam dabei zu unterstützen, Sicherheit aufzubauen, sodass es dir langfristig wieder möglich wird, dein Zuhause eigenständig zu verlassen und deinen Alltag freier zu gestalten.
Hausbesuche erfolgen ausschließlich nach vorheriger Absprache. Voraussetzung ist ein Erstgespräch, das online oder telefonisch stattfindet. In diesem Gespräch klären wir gemeinsam dein Anliegen, den möglichen Unterstützungsrahmen sowie alle organisatorischen Fragen.
Bitte beachte, dass neben dem regulären Stundensatz eine zusätzliche Hausbesuchspauschale anfällt. Alle Kosten werden transparent im Erstgespräch besprochen und Sie erhalten wie gewohnt eine Rechnung,
Du möchtest lieber anonym in die Praxis kommen? Kein Problem. Wirklich nicht.
Du musst dich weder verkleiden noch mit Sonnenbrille, Hut und falschem Schnurrbart erscheinen 😉
Sag mir einfach vorher Bescheid.
Manche meiner Patientinnen und Patienten stehen in der Öffentlichkeit, andere möchten einfach niemandem im Wartezimmer begegnen, der sie kennt – und wieder andere fühlen sich wohler, wenn ihr Besuch ganz diskret abläuft. All das ist vollkommen in Ordnung.
Wenn du dir mehr Privatsphäre wünschst, finden wir gemeinsam eine gute Lösung:
• einen Termin am Rand der Sprechzeiten oder als letzten Termin des Tages
• etwas mehr zeitlichen Freiraum beim Ankommen und Gehen
• eine ruhige, geschützte Atmosphäre, in der du ungestört ankommen kannst
Du darfst offen sagen, was du brauchst. Diskretion gehört hier ganz selbstverständlich dazu.
Dein Anliegen steht im Mittelpunkt – nicht, wer du bist oder ob dich jemand kennen könnte.
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